
Friedrich Schiller sagte bereits: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“
Als „Homo Ludens“, dem spielenden Menschen, sind Computerspiele aus medienwissenschaftlicher Perspektive in den vergangene zwei Jahrzehnten zu einem Leitmedium geworden. Dies spiegelt sich auch im wirtschaftlichen Potenzial der Spieleindustrie wider.
Für Forschung und Lehre an der Fakultät M sind (Computer-)Spiele, deren Entwicklung sowie medienethische Implikationen daher von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt durch die Einführung des Bachelorstudiengangs „Virtuelle Welten und Game Technologies“ möchte die Fakultät M diesen Veränderungen der Medienbranche gerecht werden. In diesem Zusammenhang entstehen auch vermehrt studentische Arbeiten mit Potenzial, bespielsweise für Ausgründungen oder Publikationen. Das Affective & Cognitive Institute und das neu gegründete XR Lab unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Korn und Prof. Dr. Daniel Görlich vergaben vor diesem Hintergrund auch dieses Jahr wieder Preise für die besten studentische (Computer-)Spiele.

Die Gewinner lauten:
Best Prototype (Digital Game): „The Dream“ by Uzay Utkubas, Colin Coveli, Astrid Pitschmann, Baran Yerlikaya, Maiko Peter
Best Prototype (Board Game): „Der Weg der Runen“ by Lena Grunert, Lena Mollitor, Letizia Schindler, Astrid Pitschmann
Best Concept: „Battle of Code“ by Astrid Pitschmann, Baran Yerlikaya, Oliver Musch, Samuel Kolibaba
Ein besonderer Dank gilt unserem Hauptsponsor, dem „Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Offenburg e.V.“.





